Ein bißschen Geschichte über den Hafen

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Die Marinebasis

In dem als besten Hafen des Mittelmeers geltenden Port-Mahon, hatte die Englische Flotte im XVIII. Jh ihre beste Marinebasis. Heute lädt uns der Hafen ein, die unter seinen stillen Wassern schlafenden Emotionen aufleben zu lassen. 

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Lord Nelson

Vergessen wir nicht, dass über das Waffengeklirr der Schlacht hinaus, sogar Lord Nelson seinem Herzen eine Ruhepause gönnen musste. Ob wohl der Admiral seiner Lady Hamilton hier Liebesgedichte vorgetragen hat?

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La Mola

Die Geschichte hat mehr Wendungen als ein Wirbelsturm auf dem Meer. Die Festung von La Mola, einst zur Verteidigung des Hafens von Mahón (Menorca) gebaut, war schliesslich aufgrund ihres Militärgefängnisses viel bekannter und verlieh Mahón damals einen ganz schlechten Ruf. 

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Sant Felip

Die Piraten waren nicht das einzige, was den Engländern Kopfzerbrechen bereitete. Wenn ihr dies nicht glaubt, fragt doch Admiral John Byng, der nach der Belagerung der Festung von Sant Felip durch die französische Kriegsflotte seinen eigenen Kopf verlor.

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Lazarettinsel

Gott sei Dank leben wir im XXI. Jh. und ansteckende Krankheiten haben wir nicht an Bord. Im Jahre 1900 hätte man uns auf der Lazarettinsel festgehalten, auf der insgesamt mehr als 13.000 Schiffe in Quarantäne genommen wurden.

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Georgetown

Das Georgetown der englischen Truppen wird heute Es Castell genannt. In seiner Fischerbucht (Cales Fons) kann der eingeweihte Besucher nicht nur die ersten Sonnenstrahlen Spaniens sehen, sondern auch unseren besten frischen Fisch geniessen. 

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Illa del Rei

Spitzt die Ohren! Von der Illa del Rei (Königsinsel), die auch unter dem Namen "Bloody Island" bekannt ist, kann man noch die Echos der Klagelaute englisher Soldaten hören, die im dortigen Krankenhaus der Genesung harrten. 

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Collingwood House

Ein weiterer berühmter Brite, der im Hafen von Mahón (Menorca) verweilte, war Admiral Collingwood. In seiner Residenz, einer roten Villa im englischen Stil, lebt noch immer die Seele dieses Oberbefehlshabers der englischen Flotte. Heute ist es ein Hotel mit viel Charme und hauseigenem Gespenst.

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Kreuzfahrtschiffe

Heutzutage verkehren weiterhin viele Schiffe im Hafen von Mahón (Menorca). Aber keine Angst, es handelt sich nicht um Piraten, sondern um elegante Kreuzfahrtschiffe, mehr als 100 davon kommen jedes Jahr auf Besuch. 

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Xoriguer: Alle Mann... in die Bodegas!

Ohne dass ihr rudern müsst, verraten wir euch ein weiteres der bestgehüteten Geheimnisse Menorcas. Holt nicht den Anker ein, ohne vorher den authentischen englischen Gin der Destillerie Xoriguer entdeckt zu haben..